Vorher-Nachher: die Terrasse

(Achtung, es folgt ein Post mit sehr vielen Bildern…denn ein Bild sagt mehr als 1000 Worte 😅)

Vor laaaaaaaanger Zeit hatte ich es ja schon angekĂŒndigt, das letzte DIY Projekt im Garten (fĂŒr dieses Jahr): die Terrassengestaltung.

Hier nochmal der Sneek Peek von damals 🙂 :

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Fangen wir also ganz von vorne an mit ein paar Fotos, wie es noch vor dem Umbau / der Renovierung aussah: trist, Waschbeton und sich immer wieder bahnbrechendes Unkraut in HĂŒlle und FĂŒlle…

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…ohjee… 🙊

Aber es gab andere PrioritĂ€ten und so musste die Terrassengestaltung immer wieder hinter anderen wichtigeren Projekten zurĂŒckstehen.

Doch vor einigen Wochen, haben wir uns aufgrund eines Spitzen-Angebots im Baumarkt (😆) kurzerhand doch noch spontan entschlossen das Projekt „schönere Terrasse“ noch vor Ablauf diesen Jahres in Angriff zu nehmen, nichtsahnend, was fĂŒr ein „Rattenschwanz“ noch folgen wĂŒrde…😇

Und das war so:

Mein liebstes Ehegeschenk 😉 hat erstmal „klar Schiff“ gemacht und alles von Unkraut und Unrat befreit.

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đŸ’«đŸ’„đŸ’«
👇

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Ok…nun wurde eine wasserdurchlĂ€ssige Unkrautplane ausgebreitet und die ersten Latten fĂŒr die Unterkonstruktion ausgelegt und in Waage gebracht.

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An dieser Stelle haben wir uns entschieden etwas vom ursprĂŒnglichen Plan abzuweichen und fĂŒr die Unterkonstruktion zum Höhenausgleich des 2%igen RegengefĂ€lles Waschbetonsteine zu verwenden, die rings um das gestrichene HolzhĂ€uschen ausgelegt waren.
Also wurden die 30x30cm großen Steine mit der Brechstange ausgehebelt und unter den Latten der Unterkonstruktion verteilt.
Das hat prima geklappt und war auch eine sehr gute Entscheidung, um der Unterkonstruktion eine sichere Basis zu verleihen, aber leider blieb an der Stelle, wo die unansehnlichen Waschbetonsteine ausgehebelt wurden, eine noch unansehnlichere Vertiefung purer Erde und Beton zurĂŒck, um die sich spĂ€ter noch Gedanken gemacht werden wollte… 😒

… also dann erstmal weiter mit der Terrasse… Dank der tatkrĂ€ftigen UnterstĂŒtzung meines Bruders und meines Vaters (Danke nochmal, Jungs! 🙋) war die Unterkonstruktion zu dritt relativ schnell und prĂ€zise verlegt.

Die Frauen in der Runde (meine Mutter und meine Wenigkeit) haben in der Zeit virtuos die Pinsel geschwungen und die ersten Douglasienbretter, die wir uns im Baumarkt gleich auf die richtige LĂ€nge zusĂ€gen und liefern ließen, mit einer Dickschichtlasur in der Farbe Teak lasiert.

Die Unterkonstruktion erhielt auch einen Anstrich mit der schĂŒtzenden Lasur, bevor die Douglasienbretter aufgeschraubt wurden.

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Damit auch alles richtig abgemessen wird, darf der Feen-Bleistift natĂŒrlich nicht fehlen… 😁😂

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Nun werden alle Douglasien-Bretter auf die fertig ausgerichtete Unterkonstruktion aufgeschraubt.

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Hier hat das Eheweib den Pinsel geschwungen und allen 40 Brettern einen Anstrich verpasst…

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Wenn man genau hinsieht, kann man auch schon die 5 Aussparungen fĂŒr die LED-Bodenleuchten erkennen, die als nĂ€chstes eingebaut wurden…

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Im Hintergrund sieht man am HĂ€uschen auch die Lösung fĂŒr die fehlenden, ausgehebelten und zweckentfremdeten Waschbetonsteine: ein Kiesbett.

Nachdem die LED-Leuchten erfolgreich eingebaut waren, wurde die Verkleidung (damit man von vorne nicht unter die gesamte Dielenkonstruktionschauen kann) angebracht und die Steintreppe ebenfalls passend zum Sonnendeck ummantelt.

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PUUUUUHHHHH… könnt ihr noch? Ich hol mir erstmal was zu trinken… moment… đŸč☕ ….ahhhh….und weiter gehts:

Der Lieblingsmann hat dann die Blumentöpfe und Randbegrenzungssteine weiß bzw. grau gestrichen und vergessen ein Foto davon zu machen. Macht aber nix, denn auf den folgenden Bildern sieht man dies trotzdem sehr gut.

Die Kieslösung als Ersatz fĂŒr die Wege aus Waschbetonplatten war eigentlich definitiv erst fĂŒr nĂ€chstes Jahr geplant, aber da wir beim HolzhĂ€uschen sowieso schonmal damit angefangen hatten, juckte es uns nun doch in den Fingern und wir haben die restlichen Wege und eine schmale Rinne vor dem Terrassendeck auch gegen den Black&White Kies ausgetauscht.
Die Rinne vor dem Terrassendeck haben wir mit handelsĂŒblichen braunen Dachrinnen ausgelegt, in diese dann Drainagelöcher gebohrt und mit Kies befĂŒllt.

Aus den Wegen haben wir dann natĂŒrlich auch erstmal die Betonplatten rausgehebelt, wasserdurchlĂ€ssige Unkrautplane verlegt und Waben fĂŒr das Stabilisieren von Kieswegen erst zurecht geschnitten und auf die Unkrautplane gelegt.

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Dann nur noch alles mit Kies auffĂŒllen und fertig ist die Marathon-Terrassen umgestaltung!

Gratulation, wer sich bis hierhin durchgelesen und durchgeschaut hat! 💐☕đŸčđŸ»đŸžđŸ°đŸȘ🍡

Im Folgenden nun ein paar (viele) Impressionen von der fertigen Terrasse:

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Und bei Nacht mit Beleuchtung:

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Hier nochmal direkte Vorher-Nachher-Vergleich:

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(Der kleine Steinkreis dient ĂŒbrigens zusammen mit einer gusseisernen Feuerschale und einem Dreibein als rustikale Feuerstelle đŸ”„)

Ihr Lieben…ich hoffe, ihr seid noch nicht vom Stuhl gefallen angesichts der Bilderflut.

Ich wĂŒnsche euch ein schönes bevorstehendes Wochenende mit viel herbstlichem Sonnenschein đŸđŸƒđŸŒżđŸŒ»đŸŒž und viel Spaß und Freude am Tag der dt. Einheit!

Bis bald,

Eure Woodstock

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4 Gedanken zu “Vorher-Nachher: die Terrasse

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