Eine Anastasia-Geschichte zum 2. Advent

Hallo meine Lieben,
Ich hoffe, ihr habt die erste Dezemberwoche gut und einigermaßen stressfrei überstanden und habt nun etwas Lust bei Kerzenschein und duftendem Weihnachtstee die Fortsetzung der Anastasia-Erzählung zu lesen.  🕯🕯 (mittlerweile gibt es auch ein Kerzen-Icon 🤗)
Und die ging so:

Einige von Anastasias Ratschlägen (aus „Anastasia-Tochter der Taiga“ , Band 1, Seiten 84 ff.)


Heilende Samen


Anastasia erklärte: „Jeder von euch gesäte Same enthält eine riesige Fülle von kosmischen Informationen, weitaus mehr als irgendetwas Menschengemachtes. So weiß der Same bis auf die Millisekunde genau, wann er zum Leben erwachen und wann er aufkeimen soll, welche Säfte er dem Boden zu entnehmen hat und wie er die Strahlung der Himmelskörper – Sonne, Mond und Sterne – nutzen kann. Auch weiß er, zu welcher Art von Pflanze er heranwachsen soll und was für Früchte er hervorzubringen hat.

Früchte sind für die Ernährung des Menschen bestimmt. Sie sind wesentlich besser dazu in der Lage, die Erkrankungen des menschlichen Organismus zu bekämpfen, als jede menschengemachte Arznei, die künftigen eingeschlossen. Aber dazu sollte der Same um die Verfassung des Menschen wissen, um im Prozess des Heranreifens die Früchte mit der erforderlichen Zusammensetzung der Stoffe zu versehen. Der Same sollte also die Krankheiten eines bestimmten Menschen, auch schon vor ihrem Ausbruch, kennen um sie erfolgreich behandeln können.

Damit eine Gurken-, Tomaten-, oder sonstige Zuchtpflanze die Informationen über den Gesundheitszustand eines Menschen erhält, muss man Folgendes tun: vor der Aussaat einen oder mehrere Samen unter die Zunge legen und für mindestens neun Minuten im Mund behalten.

Als Nächstes sollte man sie zwischen die Handflächen legen und sie etwas dreißig Sekunden so halten, wobei man barfuß an der Stelle steht, wo sie gesät werden sollen. 

Dann öffnet man die Handflächen, hält sie vor den Mund und haucht die kleinen Samen an. So werden Sie erwärmt und erkennen durch den Atem, was im Menschen ist. Nun hält man die Samen für dreißig Sekunden in den geöffneten Handflächen und präsentiert sie den Himmelskörpern. So wird der Same den Augenblick seines Aufgehens ermitteln. Alle Planeten werden ihm dabei helfen und ihm das notwendige Licht schenken. Erst jetzt wird der Same in die Erde gesetzt. Auf keinen Fall darf man gleich Gießen, sonst spült man den eigenen Speichel und damit auch die Information fort, die der Same speichern soll. Nach Ablauf von drei Tagen kann man die Saat gießen.

Die Aussaat soll an einem für das jeweilige Gemüse günstigen Tag erfolgen (diese Tage sind aus dem Mondkalender zu ersehen). Eine verfrühte Aussät ohne Gießen ist nicht so schlimm wie eine verspätete. Man sollte nicht alles Unkraut jäten, das um die Keimlinge herum wächst. Von den verschiedenen Arten des Unkrauts soll man mindestens jeweils eine Pflanze stehen lassen. Man kann das Unkraut aber beschneiden.“ 

Laut Anastasia kann also ein Same alle Informationen von einem bestimmten Menschen sammeln und während seines Wachstums die für diesen Menschen erforderliche Energie aus dem All und dem Erdboden aufnehmen. Die sogenannten Unkräuter solle man deshalb nicht ausjäten, weil ihnen ebenfalls eine Bedeutung zukomme. Einige schützen die Pflanzen vor Erkrankungen, andere vermitteln zusätzliche Informationen. Während des Wachstums der Pflanzen solle man ihnen kommunizieren, und wenigstens einmal soll man sie bei Vollmond berühren.

Wenn der Gärtner die Früchte von Pflanzen, die auf diese Weise gezüchtet wurden, später verzehrt, sind sie nach Anastasias Aussagein der Lage , ihn von jeder physischen Krankheit zuheilen, sein Altern zu verlangsamen, ihn von schlechten Gewohnheiten zu befreien, seine geistigen Fähigkeiten enorm zu steigern und ihm innere Ruhe zu schenken. Die Früchte haben die beste Wirkung, wenn man sie innerhalb von drei Tagennach der Ernte verzehrt.

Auf diese Weise solle man mit verschiedenen Arten Gemüse verfahren. 

Wie sie mir sagte, braucht man nicht ein ganzes Saatbeet mit Gurken, Tomaten usw.  anzulegen.: ein paar Setzlinge Eder Pflanzenart sind ausreichend.

Die nach diesem Verfahren gezüchteten Früchte zeichneten sich von den üblichen nicht nur durch ihren Geschmack aus. Eine Analyse ihrer Zusammensetzung  würde ergeben, dass auch das Verhältnis der in Ihnen enthaltenen Stoffe anders ist.

Beim Planzen von Setzlingen müsse man mit den Händen ein Loch graben, die Erde mit den bloßen Zehen etwas auflockern und in das Loch spucken. auf meine Frage, wieso mit den Zehen, antwortete Anastasia, dass die Füße mit dem Schweiß Stoffe ausscheiden (wohl Toxine) , die Informationen über Erkrankungen des Organismus enthalten. diese Informationen werden von den Setzlingen aufgenommenen an die Früchte weiter gegeben, die dann später die Erkrankungen bekämpfen können. Anastasia empfahl,ab und zu auf dem Grundstück barfuß zu gehen.

Ich fragte Anastasia, welche Kulturen besonders empfehlenswert seien.

Sie antwortete: „Die Vielfalt, die für die meisten Gärten typisch ist, ist ausreichend: Himbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeerne, Gurken, Tomaten, Erdbeeren, Äpfel. Auch Süß- oder Sauerkischen und Blumen machen sich gut. die Größe der Kulturen und dieAnbaufläche spielen keine besondere Rolle.“

Zu den Kulturen, ohne die ein wertvolles energetisches Mikroklimas auf dem Grundstück schwer vorstellbarstes, gehören Sonnenblumen (wenigsten eine). unerlässlich seien auch eine Fläche von anderthalb bis zwei Quadratmetern Getreide – Roggen und Weizen – sowie ein Areal von mindestens zwei Quadratmetern für wildwachsende Gräser und Kräuter. Wenn man im Garten kein solches Fleckchen mit natürlich gewachsenen Pflanzen habe, solle man im Wald nie entsprechende Narbe abheben und damit eine solche Insel schaffen.

Ich fragte Anastasia, ob es notwendig sei, jene Kulturen unmittelbar im eigenen Garten anzupflanzen, wenn auf der anderen Seite des Zauns alle möglichen Pflanzen vorhanden sind. darauf bekam ich folgende Antwort: 

“ Nicht nur die Vielfalt der Pflanzen ist von Bedeztung, sondern auch das Verfahren ihrer Zucht und der direkte Umgang mit ihnen, wodurch man ihnen Informationen über seine eigene Person mitteilt. Ich habe dir bereits von einem Verfahren berichtet. das ist das Grundverfahren. es geht darum, die dich umgebende Natur mit Informationen über dich zu sättigen. Nur dann werden die Heilwirkung und die Versorgung deines Organismus durch deine Gartenerträge besser sein als durch gewöhnliche Früchte. In der wilden Natur, wie ihr sie zu nennen pflegt – auch wenn sie nicht wild ist, sondern bloß euch unbekannt -, gibt es eine Menge Pflanzen, mit denen man ausnahmslosalle Krankheiten heilen kann. Die Pflanzen sind ja dafür geschaffen, doch der Mensch hat die Fähigkeit, sie zu bestimmen fast gänzlich verloren.“ 

Ich wies darauf hin, dass es bei uns viele Naturheilkundler und Apotheken gebe, die auf Heilkräuter spezialisiert sind. Sie erwiderte: “ Der beste Arzt ist dein eigener Organismus. Ursprünglich war der menschliche Organismus mit der Fähigkeit ausgestattet, intuitiv zu wissen, welches Heilkräuter wann anzuwenden ist. Er wusste, auf welche Weise er zu essen und zu atmen hatte. Auch war er in der Lage, Krankheiten bereits vor ihrem Ausbruch abzuwehren. Nichts und niemand kann deinen Organismus ersetzen, denn er ist dein persönlicher, gottgegebener Arzt. Ich erkläre dir, wie du ihm eine Möglichkeit geben kannst, zu deinem eigenen Wohl tätig zu sein. Die Wechselbeziehung mit den Pflanzen deines Gartens wird dich heilen und für dich sorgen. die Pflanzen werden die Diagnose stellen und eine insbesondere auf dich abgestimmte Arznei anfertigen.“

 

Hier sind wir auch schonwieder am Ende unseres kleinen Auszugs aus der Anastasia-Bücherreihe. 

Vielleicht könnt ihr ja ein paar Anregungen für euch für die nächste Garten- und Pflanzsaison mitnehmen. 

Bis nächste Woche, 

Gehabt euch wohl, 🙋
Eure Woodstock 

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