Eine Anastasia-Geschichte zum 3. Advent

Huhu…ich schonwieder 🤓:)

Es ist wieder Zeit für eine kleine besinnliche Geschichte/Erzählung oder zumindest ein Auszug aus der Anastasia-Bücherreihe. Heute geht es um den inneren Ratgeber.

Der innere Ratgeber ( Auszug aus „Anastasia-Tochter der Taiga“, Band 1, Seiten 93 ff.)



Ich war auch gespannt zu hören, was Anastasia über Ernährung zu sagen hat. denn sie selbst ernährt sich sehr eigentümlich. Also fragte ich sie: „Sag mal, Anastasia, was denkst du, wie sich Der Mensch ernähren soll? Was soll er essen, wann wie oft und wie viel? Bei uns wird diesen Fragen große Bedeutung beigemessen. Es gibt etliche Bücher zu diesen Themen: Rezepte für gesunde Ernährung, Ratschläge zum Abnehmen und so weiter.“

Ihre Antwort war: „Es ist schwer, sich die Lebensweise des Menschen unter den Bedingungen der technokratischen Welt anders vorzustellen. Die dunklen Kräfte sind fortwährend bestrebt, die ursprüngliche Natur der Welt durch ein komplexes künstliches System zu ersetzen, das dieser widerspricht.“

Ich bat Anastasia, sich konkreter und verständlicher auszudrücken, ohne philosophische Ausführungen, und sie fuhr fort: „Sieh mal, deine Fragen, was, wann und wie man essen sollte, kann niemand so gut beantworten wie der Organismus des einzelnen Menschen. Hunger und Durst sind ja nichts weiter als Signalzeichen, wann man essen soll -nämlich genau in diesem Moment. Die technokratische Welt ist nicht in der Lage, dem Menschen zu ermöglichen, zu diesem günstigen Zeitpunkt seinen Hunger und Durst zu stillen, und so zwang sie ihn in bestimmte Schemen hinein, angeblich aus Gründen der Zwechmäßigkeit. Stell dir einmal vor: Jemand sitzt den halben Tag am Schreibtisch und verbraucht fast keine Energie, während ein anderer körperlich arbeitet oder schweißgebadet umherläuft. Der Zweite verbraucht zigmal mehr Energie als der Erste, aber essen müssen beide zur gleichen Zeit. Ein Mensch sollte in dem Moment Nahrung zu sich nehmen, wenn es ihm sein Körper empfiehlt; einen anderen Ratgeber darf es nicht geben.

Ich weiß wohl, unter euren Lebensbedingungen ist das fast nicht möglich. Doch für Menschen, die auf ihrem eigenen Grundstück mit Garten leben, besteht diese Möglichkeit. Das sollte man nutzen, ohne die widernatürlichen Konventionen zu beachten. Etwas Ähnliches gilt für deine Frage, was man essen soll: nämlich das, was man gerade zur Hand hat. Der Organismus wählt selbst das Richtige. Ich möchte dir folgenden unkonventionellen Rat geben: Wenn man Haustiere hat -einen Hund etwa oder eine Katze-, so sollte man sie einmal aufmerksam beobachten. Ab und zu wählen Sie aus all den Pflanzen einen bestimmten Grashalm und fressen ihn. Genauso sollte man auch selbst einige solcher Gräser pflücken und seiner Nahrung beimengen. Das braucht man nicht jeden Tag zu tun, ein- oder zweimal pro Woche reicht schon. Auch sollte man selbst Getreideähren ernten, dreschen zu Mehl verarbeiten und daraus Brot backen. Das ist ganz besonders wichtig. Wer solches Brot nur ein- oder zweimal pro Jahr isst, erhält einen enormen Vorrat an Energie. Seine inneren Kräfte werden aktiviert, sein physisches Wohlbefinden bessert sich, und er findet seelische Ruhe. Man kann solches Brot auch Verwandten und Bekannten geben. Es wird auch Ihnen sehr gut tun, vor allem dann, wenn es mit Aufrichtigkeit und Güte gegeben wird. Es ist gesund, sich wenigstens einmal im Sommer drei Tage lang nur von dem zu ernähren, was im eigenen Garten wächst. Diese Dinge kann man mit Brot, Sonnenblumenöl und ein wenig Salz ergänzen.“

Ich habe bereits erzählt, wie sich Anastasia ernährt. Auch während sie nun sprach, pflückte sie ab und zu unwillkürlich einen Grashalm und begann ihn zu kauen. Sie reichte mir davon, und ich beschloss, es zu probieren. Nicht, dass mir die Halme besonders mundeten, aber übel schmeckten sie auch wieder nicht. Für Anastasias Ernährung und sonstige Versorgung ist sozusagen die Natur zuständig. Sie selbst lässt sich von diesen Dingen nicht ablenken; gedanklich ist sie immer mit anderen Problemen beschäftigt. Indes ist ihre Gesundheit ein untrennbarer Bestandteil ihrer außergewöhnlichen Schönheit. Ihrer Ansicht nach bietet sich einem Menschen, der ähnliche Beziehungen mit der Pflanzenwelt und der Erde seines Gartens hergestellt hat, die Möglichkeit, ausnahmslos von allen Krankheiten geheilt zu werden.

Eine Krankheit beruht an sich darauf, dass ein Mensch die natürlichen Vorgänge, die für seine Gesundheit und seine Versorgung zuständig sind, ignoriert. Und für diese Mechanismen der Natur ist es kein Problem, eine beliebige Erkrankung zu heilen, denn genau zu diesem Zweck sind sie ja da. Der Nutzen, den ein Mensch aus dem Informationsaustausch mit einem kleinen Stück Land zieht, ist bedeutend größer als der des direkten Kampfes gegen die Krankheiten.

Ihr Lieben, 

Ich wünsche euch einen ganz tollen  🕯🕯🕯. Advent! Genießt die Zeit und lasst euch nicht unterkriegen oder durch Perfektionismus (von euch selbst) stressen.

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In diesem Sinne,

Einen schönen Advent.
Eure Woodstock 🙋

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